elbkind on Campus

Warum wir in Symphonien und nicht in Instrumenten denken...

elbkind steht für Empfehlungsmarketing, für das Erzeugen von Gesprächen. Und dass da oft mehr als ein lustiger Viral Clip nötig ist, wird zunehmend auch der deutschen Marketingwelt bewusst. Dementsprechend ändert sich die konzeptionelle Ausrichtung und somit auch der Anspruch an die Agenturen.

Aber wie genau stimuliere ich denn nun Mundpropaganda für die Marken und Produkte meiner Kunden? Welche Umdenkprozesse sind nötig? Warum sollte man in Netzwerken und nicht mehr in Zielgruppen denken? Und wie geht das denn nun mit dem Seeding?

All diese und noch viele weitere Fragen haben die elbkinder mit einem Semester von höchst motivierten Studenten der Miami Ad School diskutiert.

Die englische Vorlesung mit dem Titel "What is Word of Mouth" fand am 11.08.2008 in den Hamburger Räumen der Miami Ad School statt und war ein voller Erfolg. Schon nach dem Eintreffen der ersten Studenten hat sich gezeigt, dass hier die neue Generation der Werbung geschmiedet wird. Die jungen Nachwuchstalente kommen aus der ganzen Welt, Kreativität und Motivation scheinen fasst greifbar zu sein und der Wissensdurst und Einsatzwille geht deutlich über das normale Maß einer Vorlesung hinaus. Ein Blick auf die Alumni Liste eröffnet die Frage, welche Top-Agentur eigentlich noch KEINEN Absolventen der Miami Ad School beschäftigt.

Es ist mehr als erfrischend, mit einem solchen Publikum über neue und innovative Ansätze in der Werbung zu sprechen, kreative Denkanstösse zu geben und konzeptionelle Türen zu öffnen.

Mit unserem Vortrag wurde ein gutes Stück an Aufklärungsarbeit geleistet, deren Notwendigkeit sich in unserer Branche zunehmend abzeichnet. Es hat Spaß gemacht und wir freuen uns auf kommenden Vorträge für die weiteren Semester.